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Bonn

Teures Eis ist am beliebtesten

dpa/tmn

Die Deutschen lassen sich ein Eis unterwegs zunehmend etwas kosten. Wer am Kiosk oder an der Tankstelle ein Eis am Stiel oder im Becher kauft, greift immer häufiger zu den ganz teuren Angeboten.

Das geht aus neuen Absatzstatistiken des Bundesverbands der Deutschen Süßwarenindustrie in Bonn hervor. Demnach entfällt mit 35 Prozent mittlerweile der größte Anteil auf Eis zum Preis von mehr als 1,40 Euro. 30 Prozent der Menge fallen in die Kategorie zwischen 1 und 1,40 Euro. Eis bis zum Preis von 50 Cent kommt auf gerade einmal 7,5 Prozent. In die Statistik des Verbands fließen Angaben zu Stieleis, Tüten – also Hörnchen -, Sandwich-Eis und Becher ein. Eis aus der Eisdiele zählt dagegen nicht dazu.

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Schnörzen, Dotzen oder Gribschen - Wer tut's noch?

Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

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