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    Taschengeld bringt Kindern das Sparen bei

    Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Ab wann Kinder Taschengeld bekommen sollten und wie viel, darüber lässt sich streiten. Doch mit einem regelmäßigen Festbetrag können Eltern ihren Kindern den Umgang mit Geld schon früh beibringen.

    Taschengeld
    Eltern können ihren Kindern das Sparen schon früh nahebringen.
    Foto: Patrick Seeger - DPA

    Wenn Kinder etwa regelmäßig einen Teil ihres Taschengeldes ins Sparschwein steckten, komme nach einer Weile ein größerer Betrag zusammen, erklärt die Aktion «Finanzwissen für alle» der Fondsgesellschaften. So lernten Kinder den Wert des Geldes kennen.

    Die Höhe und die Häufigkeit des Taschengeldes richteten sich nach dem Alter des Kindes, erklärt die Aktion. Bis zum zehnten Lebensjahr sollte es das Geld wöchentlich geben. Danach können Kinder lernen, einen Monat finanziell zu planen. Jugendämter empfehlen, Kindergartenkindern jede Woche 50 Cent zu geben. Grundschulkinder bis zum Alter von neun Jahren sollten wöchentlich bis zu drei Euro bekommen. In den Folgejahren sollte das Taschengeld Schritt für Schritt steigen, für 18-Jährige könne es monatlich bis zu 70 Euro betragen.

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