Syriens Opposition befürchtet Massaker – Homs abgeriegelt

Kairo (dpa). Syriens Regime verschärft das Vorgehen gegen die Opposition noch weiter. Die Regierungsgegner befürchten ein Blutbad in der Protesthochburg Homs. Auch heute starben nach Angaben der Demokratiebewegung landesweit mindestens 13 Menschen. Ein Aktivist sagte der Nachrichtenagentur dpa, dass Regierungstruppen die Provinz Homs praktisch abgeriegelt hätten. Es gebe keinen Strom, kein Wasser, kein Benzin, auch fehle es an Medikamenten. Der oppositionelle syrische Nationalrat sprach von Vorbereitungen für ein Massaker.