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Hamburg

„Stern“ zeigt erstmals falsche Hitler-Tagebücher

dpa

Das Hamburger Magazin „Stern“ zeigt erstmals öffentlich sieben der gefälschten Hitler-Tagebücher, die vor gut 35 Jahren einen großen Skandal auslösten. Die Zeitschrift hatte die Bände von dem Fälscher Konrad Kujau angekauft und dafür Millionen gezahlt. Seitdem lagern die Kladden im Safe des Verlagshauses von Gruner + Jahr, bei dem der „Stern“ erscheint. Von den 62 Bänden wurden einzelne abgegeben, zum Beispiel an die Stiftung Haus der Geschichte und das Hamburger Polizeimuseum und waren dort schon zu sehen. Morgen lädt der Verlag zu einem Tag der offenen Tür ein.

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