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    Berlin

    Staatssekretär: Wehrpflicht wird früher verkürzt

    Die Verkürzung der Wehrpflicht von neun auf sechs Monate soll vorgezogen werden. Verteidigungsstaatssekretär Christian Schmidt (CSU) bestätigte am Mittwoch (17. März) im Deutschlandfunk indirekt eine entsprechende Meldung.

    Wehrpflicht
    Sitzt der Helm? Nur sieben freiwillige Wehrdienstleistende haben im Juli im nördlichen Rheinland-Pfalz ihren Dienst quittiert.
    Foto: dpa

    «Es gibt Überlegungen dahin, dass die zum 1. Oktober 2010 Eingezogenen ihren Wehrdienst am 31. März 2011 beenden können.» Es seien allerdings noch einige Verhandlungen notwendig, da auch der Zivildienst betroffen sei, sagte Schmidt. «Wir wollen eine konzise (kurze) und nachvollziehbare Übergangsregelung finden. Ich bin da sehr optimistisch.»

    Die ARD hatte gemeldet, Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) wolle die Verkürzung der Wehrpflicht vorziehen. Im Koalitionsvertrag ist vereinbart, diesen Schritt zum 1. Januar 2011 zu vollziehen. Guttenberg kündigte zudem an, die Zahl der jährlich einzuberufenden Wehrpflichtigen von derzeit 40 000 auf 50 000 zu erhöhen.

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