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Duisburg

Staatsanwaltschaft: Niemand mehr in Lebensgefahr

Von den 342 Verletzten der Loveparade in Duisburg befindet sich niemand mehr in Lebensgefahr. Das sagte Staatsanwalt Rolf Haverkamp. Die Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung gegen mögliche Verantwortliche der Katastrophe stünden noch am Anfang. Experten kritisierten das Sicherheitskonzept der Großveranstaltung. Die Polizei hatte nach Angaben ihrer Gewerkschaften bereits im Vorfeld Bedenken erhoben. Die Stadt hatte dennoch die Genehmigung erteilt. Bei einer Massenpanik waren 19 Raver ums Leben gekommen.

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