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Spritze von der Assistentin ist kein Behandlungsfehler

Berlin/Dresden (dpa/tmn) – Wird einem Patienten ein radioaktives Mittel von der Medizinisch-Technischen Assistentin (MTA) gespritzt, ist das nicht automatisch ein Behandlungsfehler.

Ein Arzt darf Aufgaben, die nicht zu schwierig oder gefährlich sind, seinem Fachpersonal übertragen. Darauf weist die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins in Berlin hin. Sie verweist dabei auf ...
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