Berlin

Springer: Mehr Bezahlangebote

Der Medienkonzern Axel Springer will seine Inhalte im Internet verstärkt kostenpflichtig machen. Nach Bezahlangeboten für Apps auf Tablet-Computern und Smartphones wolle das Unternehmen nun auch mehr und mehr für Inhalte Geld verlangen, die Nutzer im Internet per Browser abrufen könnten, kündigte Vorstandschef Mathias Döpfner in Berlin an. Den Anfang werde 2012 die Zeitung «Die Welt» machen. Als Vorbild nannte Döpfner die «New York Times», die Teile ihres Angebots hinter eine sogenannte Paywall stellt.