Köln

«Spiegel»: Einsparungen vielleicht Ursache für Pfusch

Der Pfusch beim Kölner U-Bahn-Bau war möglicherweise von höherer Stelle einkalkuliert, um Geld zu sparen. Das berichtet der «Spiegel». Demnach verdichten sich die Hinweise, dass der Baupfusch nicht nur das Werk einzelner Mitarbeiter gewesen ist. In den Baustellen der Kölner U-Bahn fehlen teilweise mehr als 80 Prozent der stabilisierenden Metallverstrebungen in den Betonwänden. Eine U- Bahn-Baustelle in der Innenstadt wird darum heute geflutet, damit sie dem Druck des steigenden Grundwassers standhalten kann.