Mogadischu

Somalische Minister bei Anschlag getötet

Drei Minister der somalischen Übergangsregierung sind bei einem Selbstmordanschlag in der Hauptstadt Mogadischu getötet worden. Mit ihnen starben mindestens acht weitere Menschen, als sich nach Augenzeugenberichten ein Selbstmordattentäter in einem Hotel in die Luft sprengte. Der Nachrichtensender Al-Dschasira gab die Zahl der Toten sogar mit insgesamt 18 an. Zu dem Anschlag während einer Abschlussfeier für Studenten bekannte sich zunächst niemand.