Whistler

Skeleton-Fahrer Rommel zur Halbzeit nur Neunter

Die deutschen Skeleton-Fahrer haben ihre Medaillenchancen schon zur Halbzeit des Olympia-Rennens auf der Hochgeschwindigkeitsbahn in Whistler verspielt.

Als bester belegte Frank Rommel aus Zella-Mehlis nach den ersten beiden Läufen nur den neunten Platz. Die Führung übernahm der Lette Martins Dukurs vor der kanadischen Medaillenhoffnung Jon Montgomery und dem Russen Alexander Tretjakow. Rommels Teamkollegen Sandro Stielicke als 11. und Mirsad Halilovic auf Platz 16 lagen zur Halbzeit schon weit zurück.