Archivierter Artikel vom 27.09.2012, 11:35 Uhr

Sicherheitsdebatte nach Attacke im Jobcenter

Neuss (dpa). Nach dem tödlichen Messerangriff auf eine Sachbearbeiterin im Jobcenter Neuss ist eine Sicherheitsdiskussion entbrannt. Man müsse alles überdenken, sagte ein Sprecher der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit. Das Büro der 32-jährigen Mitarbeiterin hatte nach Angaben des Jobcenters keine Zwischentür, die eine Flucht oder schnelle Hilfe ermöglicht hätte. Auch gab es in dem Gebäude keinen privaten Sicherheitsdienst. Die Ermittler wollen heute über Einzelheiten des Falls informieren.