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    Shiffrin im Slalom nicht zu bezwingen – Geiger 18.

    Mikaela Shiffrin bleibt im Slalom eine Klasse für sich. Seit elf Rennen ist die Amerikanerin im Weltcup nun schon ganz vorne. Die deutschen Technikerinnen verpassten einen vorderen Rang.

    Mikaela Shiffrin
    Mikaela Shiffrin führt nach dem ersten Lauf.
    Foto: Andrea Solero - dpa

    Sestriere (dpa). Slalomfahrerin Mikaela Shiffrin bleibt in ihrer Paradedisziplin unschlagbar. Die Amerikanerin gewann am Sonntag den Weltcup in Sestriere und damit saisonübergreifend das elfte Rennen, bei dem sie am Start war.

    „Ich will nur meinen Spaß haben“, sagte die 21-Jährige im italienischen Wintersportort, nachdem sie Veronika Velez Zuzulova aus der Slowakei (+1,09 Sekunden) und die Schweizerin Wendy Holdener (+1,21) vor allem im zweiten Lauf deklassiert hatte.

    Insgesamt feierte die Weltmeisterin und Olympiasiegerin den 23. Weltcup-Erfolg ihrer noch jungen Karriere. „Ich will mich selbst unterhalten und gut Skifahren“, meinte Shiffrin lapidar.

    Die deutschen Athletinnen landeten erstmals in diesem Winter nicht unter den Top 15 in einem Slalom, auch wenn es drei DSV-Fahrerinnen in die Punkte schafften: Christina Geiger wurde 18., Marina Wallner 19., und Marlene Schmotz landete auf dem 23. Platz. Lena Dürr schied als zuletzt beste Slalom-Sportlerin im zweiten Durchgang aus - sie hatte jüngst noch in Killington als Sechstplatzierte überzeugt.

    „Ich bin zufrieden, aber das ist noch nicht das Ergebnis, wo ich hinwill“, sagte Geiger. Sie schaffe es momentan nicht, ihre Leistung vom Training in das Rennen zu übertragen, berichtete sie. „Aber es ist ein Ergebnis, und ich hoffe, dass es stetig nach vorne geht.“

    Wallner und Schmotz hatten sich mit guten Europacup-Rennen zuletzt für den Startplatz im Weltcup empfohlen. Wallner egalisierte das zweitbeste Resultat ihrer Karriere und sieht sich nach etlichen Verletzungssorgen samt Sprunggelenkblessuren und einem Kreuzbandriss im Aufwind. „Ich wollte richtig Gas geben, und das ist mir aufgegangen. Ich hatte echt eine harte Zeit hinter mir“, sagte sie. Auch Schmotz stellte ihre bis dato beste Weltcup-Platzierung ein.

    Elisabeth Willibald verpasste das Finale, Maren Wiesler schied im ersten Durchgang aus.

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