Colombo

Schweigeminuten für Tsunami-Opfer auf Sri Lanka

Mit religiösen Zeremonien und Schweigeminuten haben die Menschen auf Sri Lanka der Opfer des Tsunamis vor fünf Jahren gedacht. Auf der Insel im Indischen Ozean waren von der Flutwelle etwa 40 000 Menschen in den Tod gerissen worden. An der Südküste hielten buddhistische Mönche Feiern zum Gedenken an die Getöteten ab. Viele Familie besuchten Tempel, um Opfer für die Toten darzubringen. Der Tsunami hatte insgesamt 230 000 Menschen in den Tod gerissen. 14 Länder waren betroffen.