Archivierter Artikel vom 02.09.2012, 04:05 Uhr
Berlin

Schulz für Sonderwirtschaftszone in Griechenland

Zur Rettung des von der Staatspleite bedrohten Griechenlands schlägt der Präsident des EU-Parlaments, Martin Schulz, die Errichtung einer Sonderwirtschaftszone vor. Unternehmen würden in Griechenland nur investieren, wenn dort drei Bedingungen erfüllt seien, sagte der SPD-Politiker dem «Spiegel». Erstens müsse es ein klares Bekenntnis zum Euro geben. Zweitens müsse die griechische Regierung bereit sein, gemeinsam mit europäischen Institutionen das Land aufzubauen. Und drittens müsse es Investitionszulagen für Unternehmen geben, die nach Griechenland gehen.