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    Schott-Trainer hat Erfahrung im Puzzeln

    Ist der ASV Nibelungen Worms am Sonntag fällig? Noch ist der Spitzenreiter der Fußball-Bezirksliga ungeschlagen. Doch am Sonntag (13 Uhr) treten die Wormser beim TSV Schott Mainz II an. Und dessen Trainer Frank Bauermeister rechnet sich gegen den Tabellenführer schon etwas aus.

    Foto: EÃling

    "Vergangene Saison sind wir gegen die Nibelungen in zwei Spielen ohne Gegentor geblieben, haben einmal gewonnen und einmal unentschieden gespielt. Auch wenn die Wormser einen Tick stärker sind als in der vergangenen Saison, werden wir probieren, etwas zu holen", sagt der Coach.

    Wer die Punkte einfahren soll, ist indes noch nicht ganz klar. "Durch den Abschied von Bert Balte als Trainer der ersten Mannschaft muss ich mit ein paar Verschiebungen rechnen. Womöglich werden Spieler aus unserem Kader in die erste Mannschaft gezogen und umgekehrt", sagt der Coach, der wohl erst am Samstag genauere Vorstellungen haben wird, wen er am Sonntag zur Verfügung haben wird. "Aber ich bin das Puzzeln ja gewohnt", erklärt Bauermeister. Zuletzt hatte der Coach einige Verletzte und Urlauber zu ersetzen. "Ich habe mal geschaut. In den vier Spielen in dieser Saison habe ich schon 22 verschiedene Spieler eingesetzt", so der Trainer.

    Nibelungen sind im Rhythmus

    "Es kommt dann darauf an, dass die Spieler, engagiert zu Werke gehen. Wenn ich umstelle, muss ich darauf bauen, dass die Spieler ihre neue Aufgabe annehmen", so Bauermeister. "Ich gehe auf jeden Fall davon aus, dass wir am Sonntag eine Elf auf den Acker bringen, die den Anspruch haben kann, gegen die Nibelungen etwas zu holen."

    Ein Vorteil der Nibelungen ist sicher, dass die Mannschaft schon voll im Liga-Rhythmus ist. "Das sind wir noch nicht", erklärt Bauermeister und verweist damit nicht allein auf die personelle Situation. Im Gegensatz zu den Wormsern, die bislang alle sechs Spiele absolviert haben, haben die Mainzer bislang erst vier Begegnungen auf dem Buckel. Ein Spiel ist ausgefallen, ein anderes Mal war der TSV spielfrei.

    Die TSG Hechtsheim ist da mittlerweile einen Schritt weiter. "In den vergangenen Wochen hatte ich den Eindruck, dass einige Spieler bei uns geglaubt haben, es gingen auch mit geringerem Aufwand. Jetzt endlich haben wir Spielfreude und Laufbereitschaft auf den Platz gebracht", sagt Trainer Tobias Rieger mit Blick auf den 5:2-Erfolg seiner Elf im Nachholspiel gegen den TSV Gau-Odernheim. Zur Halbzeit hatte es nach Treffern von Ivan Idzan (6.) und Florian Syska (34.) für die TSG sowie Marcel Porth (17.) und Lukas Knell (24.) 2:2 gestanden. Doch dann hatte Mate Malenica seinen großen Auftritt. Der Stürmer sorgte mit einem Hattrick (55., 58., 66.) für klare Verhältnisse.

    Mit diesem Erfolg im Rücken geht es am Sonntag (15 Uhr) gegen den 1.FC Nackenheim. "Die Nackenheimer haben mich bislang überrascht", sagt Rieger. "Der FCN hat die zweitmeisten Tore geschossen. Wir sind gewarnt", versichert der Coach. Dennoch ist Rieger vor dem Spiel zuversichtlich. "Wenn wir unsere Leistung wie im Spiel gegen Gau-Odernheim abrufen, brauchen wir vor keiner Mannschaft der Liga Angst zu haben", erklärt der Trainer. cv

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