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Schon Siebtklässler können Erste Hilfe leisten

Rostock/München (dpa/tmn) – Schon Siebtklässler können Erste Hilfe leisten. Eine Studie habe gezeigt, dass Wiederbelebung Schülern von der siebten Klasse an beigebracht werden könne, erläutert Gernot Rücker, Notfallmediziner am Uniklinikum Rostock.

Eltern sollten sich dafür einsetzen, dass Schulen Erste-Hilfe-Unterricht am Nachmittag oder an Aktionstagen anbieten. Kinder gingen meist unbefangener an die Erste-Hilfe-Übungen heran. Sie fänden es spannend zu erfahren, wie Leben in einen Körper hineinkommt, in dem vorher keines mehr war, erläutert der Oberarzt in der Zeitschrift «Focus Schule». Sie seien weniger ängstlich und machten sich nicht so viele Gedanken, ob sie dem Unfallopfer bei der Druckmassage eine Rippe brechen könnten.

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Schnörzen, Dotzen oder Gribschen - Wer tut's noch?

Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

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