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Schneebälle aus Garmisch-Partenkirchen

Garmisch-Partenkirchen (dpa) – Die «Schneebälle» aus Garmisch-Partenkirchen: Die Nachrichtenagentur dpa hat Kurznachrichten von der Ski-WM zusammengestellt.

ÜBERRASCHEND DABEI: Veronique Hronek «war erst mal ganz baff», als sie von ihrer Nominierung für den Teamwettbewerb hörte. Im italienischen Abetone wurde sie am Montag von ihrem Trainer informiert und fuhr auch noch einen Tag vor ihrem ersten WM-Einsatz den Riesenslalom im zweitklassigen Europacup. Auf der Kandahar schlug sich die 21-Jährige, die erst diesen Winter ihr Weltcup-Debüt gab, achtbar. Im Achtelfinale bezwang sie die Slowakin Kristina Saalova und musste sich in der Runde der letzten acht Teams um 33/100 Sekunden Tessa Worley aus Frankreich geschlagen geben. «Das war schon eine Ehre gegen sie zu fahren», meinte Hronek.

KURZ DABEI: Ja keinen Fehlstart – die Sorge, sich zu früh in den Hang zu stürzen und damit den Lauf zu verlieren, eint viele Rennfahrer beim Team-Event. Obwohl das Starttor nicht mehr automatisch vor der Freigabe blockierte, musste überraschenderweise kein Athlet disqualifiziert werden. Der Kanadier Paul Stutz schaffte es trotzdem, bereits am ersten Tor hoffnungslos zurückzuliegen, als er ein wenig tollpatschig am Start in den Schnee fiel. Offenbar überrascht über die freie Fahrt kam auch sein Gegner Natko Zrncic-Dim ins Straucheln, rettete aber den Vorsprung über die Ziellinie.

SICHER DABEI: Felix Neureuther und Fritz Dopfer bereiten sich schon auf den WM-Riesenslalom vor – und auch der 18-jährige Stefan Luitz muss nach Angaben des Deutschen Skiverbandes nicht in die Qualifikation. Für den Zweiten der Junioren-Weltmeisterschaften von 2010 steht bislang ein Weltcup-Einsatz vom Riesenslalom in Adelboden zu Buche, wo er den zweiten Durchgang verpasste. Bei den Junioren-Weltmeisterschaften in diesem Jahr hatte Luitz kurz vor der WM den achten Rang belegt.

NICHT DABEI: Im Vorjahr hatte Tschechien beim Weltcup-Finale gewonnen, diesmal war für das Team um Ondrej Bank früh Schluss. Der Vierte der Super-Kombination hockte nur lässig auf einer Absperrung des Medien-Bereichs und guckte zu, wie seine Mannschaft im Achtelfinale mit 1:3 gegen Schweden verlor. Für seine Absage lieferte Bank eine schlüssige Erklärung: «Ich bin einfach zu müde.»

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