40.000
Aus unserem Archiv

Schlappheit beim Hund kann an Hormonstörung liegen

Auch Hunde können an einer Hormonstörung leiden. Eine stark verbreitete Erkankung dieser Art ist Morbus Cushing. Diese Anzeichen am Tier sollten Halter ernst nehmen:

Erkrankter Hund
Ständig schlapp und antriebslos: Vielleicht bildet der Körper des Hundes zu viel von dem Hormon Cortisol.
Foto: Robert Günther/dpa-tmn

Frankfurt/Main (dpa/tmn) – Trinken Hunde auf einmal sehr viel, werden deutlich dicker und sind ständig schlapp, sollten Halter sie auf Morbus Cushing testen lassen. Sie gehört zu den häufigsten hormonellen Erkrankungen von Hunden, vor allem ältere Tiere sind betroffen.

Bei Morbus Cushing bilden die Nebennierenrinden dauerhaft zu große Mengen des Hormons Cortisol. Das wirkt sich auf den Stoffwechsel und die Organe aus, erläutert der Bundesverband Praktizierender Tierärzte.

Das Zuviel an Cortisol steigert den Durst der Tiere. Außerdem sorgt es dafür, dass Fett am Bauch eingelagert wird und gleichzeitig die Muskeln schwinden. Halter sollten ihren Hund in jedem Fall zum Tierarzt bringen, um die Symptome abklären zu lassen. Zum sicheren Nachweis muss dieser verschiedene Tests und Untersuchungen machen, da eine einfache Blutuntersuchung auf Cortisol nicht ausreicht.

Behandelt wird die Krankheit mit einem Medikament, das die Überproduktion von Cortisol unterdrückt. Es muss lebenslang gegeben werden. Nach wenigen Wochen sind die Hunde meist frei von Symptomen.

Anzeige
epaper-startseite
Anzeige
News aus Ihrer Region - Lokalteil wählen
wissenlinz,neuwiedremagenmontabaurandernach,mayenkoblenzdiezbademszellsimmernbirkenfeldkirn,badsobernheim,meisenheimbadkreuznach
Das Wetter in der Region
Sonntag

2°C - 8°C
Montag

2°C - 6°C
Dienstag

1°C - 5°C
Mittwoch

1°C - 5°C

Das Wetter wird Ihnen präsentiert von:

Das Wetter in Koblenz
Sonntag

1°C - 7°C
Montag

2°C - 6°C
Dienstag

1°C - 5°C
Mittwoch

1°C - 5°C
UMFRAGE
Schnörzen, Dotzen oder Gribschen - Wer tut's noch?

Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

Ihre Fragen, Hinweise oder Kritik

Onliner vom Dienst
Maximilian Eckhardt
0261/892743
Kontakt per Mail
Fragen zum Abo: 0261/98362000

Anzeige
Wirtschaft im nördlichen Rheinland-Pfalz
Event-Kalender
Veranstaltungstipps

Sie haben einen Veranstaltungstipp für uns? Hier geht's zum Formular!