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Falun

Sachenbacher-Stehle 13. beim Weltcup-Finale

dpa

Im Schneegestöber von Falun sind Evi Sachenbacher- Stehle die Kräfte ausgegangen. Beim Weltcup-Finale der Skilangläuferinnen belegte die Teamsprint-Olympiasiegerin aus Reit im Winkl im 10-Kilometer-Verfolgungsrennen in der freien Technik Rang 13.

Den Sieg sicherte sich wie erwartet die Norwegerin Marit Björgen. An ihrem 30. Geburtstag ließ sich die dreimalige Olympiasiegerin ihren Vorsprung aus den drei Etappen zuvor nicht mehr nehmen und verwies Gesamtweltcup-Siegerin Justyna Kowalczyk (Polen) auf Rang zwei vor der Schwedin Charlotte Kalla.

«Es war so anstrengend. Das hatte eher etwas von Schneepflug fahren als Langlauf», schnaufte Sachenbacher-Stehle, die trotz des für sie enttäuschenden Saisonfinals eine positive Bilanz zog. «Nach den schlechten Ergebnissen am Anfang und den Selbstzweifeln ist es immer besser gegangen. Olympia war dann mit Gold und Silber der Höhepunkt. Das will ich jetzt genießen», meinte die Bayerin.

Bundestrainer Jochen Behle kündigte derweil an, ab 1. Mai eine höhere Trainingsintensität bei den Damen anzuschlagen. «Wir dürfen nicht auf das Glück angewiesen sein, sondern sollten aus eigener Kraft wieder Spitzenergebnisse anbieten», meinte der Coach und unterstützte Damen-Trainer Janko Neuber, der Veränderungen in der Methodik ebenso in Aussicht stellte wie härtere tägliche Arbeit.

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