Bischkek

Russland schickt 150 Soldaten nach Kirgistan

Nach dem Sturz der autoritären Führung in Kirgistan schickt Russland zum Schutz seiner dort stationierten Streitkräfte und ihrer Familien 150 Soldaten in das Land. Die Truppenverstärkung in dem zentralasiatischen Land diene dem Schutz der russischen Luftwaffenbasis im kirgisischen Kant. Das teilte der russische Generalstabschef Nikolai Makarow nach Angaben der Agentur Interfax in Prag mit. Die Opposition kontrolliert nun die Hauptstadt Bischkek – Parlament, Regierungssitz und Polizei.