Hamburg

Rückkehr der Disco-Indianer: Jamiroquai in Hamburg

Vor einem Bühnenbild aus leuchtenden Planeten, Sternen und Weltraumaufnahmen haben Jamiroquai in der Hamburger O2-Arena ihre Konzerttour durch Deutschland begonnen. Zu hören gab es die altbekannte Mischung aus Disco, Funk und Jazz.

Jamiroquai
Jay Kay, Frontmann der britischen Formation Jamiroquai, begrüßte die Fans mit ausgefallenem Kopfschmuck.
Foto: DPA

Quietschbunte Animationen, funky Gitarren-Riffs und ein aufgedrehter Frontman Jay Kay sind auch nach einer längeren Auszeit die Erkennungsmerkmale der 1992 in London gegründeten Formation. Besonders ältere Erfolge wie «Cosmic Girl» und «Love Foolosophy» brachten die 7000 Hamburger Besucher in Bewegung. Es gab aber auch einige neue Stücke.

Band-Mitgründer Jay Kay, der für ausgefallene Kopfbedeckungen bekannt ist, trug Indianerschmuck und einen bunten Poncho. Damit spielte er auf die nordamerikanischen Irokesen an, denen die Band ihren Namen verdankt.