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London

Rogge: Keine Beschwerden über Gaddafis Sohn

Trotz des Bürgerkriegs in Libyen sieht IOC-Präsident Jacques Rogge keinen Grund zur Besorgnis in der Zusammenarbeit mit den dortigen Vertretern der olympischen Familie.

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) stehe in ständigem Kontakt zum Nationalen Olympischen Komitee Libyens, das von Mohammed al Gaddafi, dem ältesten Sohn von Diktator Muammar al Gaddafi, angeführt wird. «Ich kann sagen, dass wir bis jetzt noch keinerlei Beschwerden über irgendwelches Fehlverhalten seitens des Sohnes von Herrn Gaddafi erhalten haben», erklärte Rogge. Die Situation in der arabischen Welt ändere sich ständig. «Da ist es sehr schwer, eine Strategie zu entwickeln», sagte der Belgier weiter.

Pere Miró, IOC-Direktor für die Beziehungen mit den verschiedenen Nationalen Olympischen Komitees, traf sich am Rande der Sitzung in London mit dem Generalsekretär des libyschen NOKs, Marwan Kamel Maghur. Der libysche Spitzenfunktionär hat mit seiner Familie das Land verlassen und lebt inzwischen in der englischen Hauptstadt. Die Lage in Libyen sei sehr unübersichtlich, so Miró.

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