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    Röttgen besucht erstmals Atomlager Asse

    Bundesumweltminister Norbert Röttgen besucht heute zum ersten Mal in seiner Amtszeit das marode Atommülllager Asse bei Wolfenbüttel. Röttgen plant, den schwach- und mittelradioaktiven Müll – sofern möglich – bergen zu lassen. Bisher ist aber ungewiss, wie lange das frühere Salzbergwerk noch stabilisiert werden kann – dort dringen täglich 12 000 Liter Wasser ein. Eine Bergung würde mehrere Milliarden Euro kosten. Bis 1978 wurden in der Asse 126 000 Atommüllfässer abgekippt. Umweltverbände kritisieren, dass Röttgen erst jetzt die Anlage besuchen will.

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