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    Robert Kubica macht Fortschritte bei der Genesung

    Die nächste Runde der Formel-1-Tests steht an. Wer das Cockpit bei Lotus Renault für den verunglückten Kubica bekommt, ist weiter offen, Heidfeld steht auf der liste. Champion Vettel gibt erst in der zweiten Halbzeit der Testtage in Jerez Gas.

    Unglück
    Robert Kubica wurde nach seinem schweren Unfall sofort ins Krankenhaus eingeliefert.

    Berlin (dpa) - Die Räder drehen sich wieder - auch ohne Robert Kubica. Die Genesung des polnischen Patienten in Italien verläuft aber ebenfalls in einem rasanten Tempo. «Die Situation ist optimal», sagte der Mediziner Giorgio Barabino.

    Am 11. Februar sollen noch einmal chirurgische Eingriffe vorgenommen werden, weitere Operationen an der schwer verletzten rechten Hand sind aber nach Aussage des Arztes nicht mehr vorgesehen. «Heute beginnt die Rückkehr Roberts zur Gesundheit», sagte Kubicas Manager Davide Morelli.

    Für Kubicas Kollegen und auch seinen noch nicht benannten Ersatzmann bei Lotus Renault beginnt die zweite Runde der Testfahrten. 29 Tage vor dem Saisonauftakt müssen sie ohne den 26-Jährigen, der nach seinem Rallye-Unfall noch zwei, drei Wochen im Krankenhaus bleiben muss, den zweiten Gang in der Vorbereitung einlegen.

    Teambesitzer Gerard Lopez bestätigte, dass Nick Heidfeld neben Vitantonio Liuzzi einer der Kandidaten sei. Man wolle aber erst noch abwarten, wie lange Kubica ausfalle. Er deutete zudem an, dass eine Entscheidung erst nach den Tests in Jerez und Barcelona fallen könnte.

    Vier Tage testen alle Teams mit Ausnahme des spanischen HRT-Rennstalls nun auf der Strecke in Andalusien ihre neuen Autos. Weltmeister Sebastian Vettel wird den neuen Red Bull am 12. und 13. Februar übernehmen. Der Heppenheimer, der standesgemäß mit einer Tagesbestzeit in der vergangenen Woche in Valencia gestartet war, wird das Steuer des RB7 an den Tagen davor seinem australischen Teamkollegen Mark Webber überlassen.

    Am Wochenende kommt es dann wieder zum direkten Vergleich zwischen dem 23 Jahre alten Hessen und dem zweimaligen Weltmeister Fernando Alonso. Auch der Ferrari-Star aus Spanien wird erst in der zweiten Halbzeit zum Einsatz kommen und das Steuer von Felipe Massa übernehmen.

    Gespannt sind alle aber vor allem auf die ersten Runden des neuen McLaren-Mercedes. Mit dem silbern glänzenden Wagen, der als einziger aus der allgemeinen Design-Reihe fällt, wollen die beiden Ex-Weltmeister Jenson Button und Lewis Hamilton wieder höchste Weihen einfahren. Bei den ersten Testfahrten war das britische Team noch mit dem Vorjahresmodell gefahren. Ebenso wie Force India mit dem Gräfelfinger Adrian Sutil und Marussia Virgin mit dem Wersauer Timo Glock. Beide dürfen nun auch mit ihren neuen Autos ran.

    Interessant dürfte ebenfalls werden, wie sich MercedesGP mit Rekordweltmeister Michael Schumacher und seinem deutschen Teamkollegen Nico Rosberg diesmal schlägt. In Valencia lief wahrlich nicht alles nach Plan, das Team erlebte unter anderem einen «frustrierenden Tag» (Teamchef Ross Brawn). Zuerst fehlte die Zuverlässigkeit, dann der Speed - zumindest beim Vergleich mit Teams wie Red Bull.

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