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Rheinböllens Kader lichtet sich: Ank verletzt, Rott gesperrt

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Anks Verletzung wurde zuerst gar nicht wahrgenommen. "Er war zwei-, dreimal am Boden, aber hat durchgespielt und auch selbst nichts bemerkt", erzählt Özcep. Aber dann kam die niederschmetternde Diagnose für den nach einer Bandscheiben-OP gerade genesenen Linksfuß. Neben Ank werden Torwart Andreas Acht (Daniel Schubert wird wieder zwischen den Pfosten stehen) und Christian Hofrath verletzt fehlen. Der Einsatz von Christoph Schulz, dessen alte Muskelverletzung wieder aufbrach, ist fraglich. Nicht im Lande befinden sich Lucas Pradel und Nico Hohl (USA-Urlaub) sowie Tim Flesch (Neuseeland-Aufenthalt). Christopher Rott ist nach seiner Roten Karte in Metternich auf jeden Fall gesperrt. "Das Strafmaß kennen wir noch nicht", sagt Özcep, der unweigerlich wieder selbst in den Fokus rückt, wenn es darum geht, auf dem Feld statt außerhalb zu stehen. "Ich werde wohl auflaufen", sagt der TuS-Trainer, der nach einer Schulterverletzung in Metternich noch pausierte. Nach Iljaz Gubetini, der in der Vorwoche debütierte, könnte ein weiterer A-Junior seine Seniorenpremiere feiern: der aus Ellern stammende Tobias Lukas. "Könnte sein, dass er spielt", sagt Özcep über den defensiven Mittelfeldmann. "Er bringt viel mit, ist aggressiv."

Stichwort Aggressivität: Die erwartet Özcep von seiner Elf, die als Tabellensiebter drei Punkte vor dem Neunten aus der Hocheifel steht. "Gegen Reifferscheid kann man sonst unter die Räder kommen", erinnert der TuS-Coach an das Hinspiel. Das Ergebnis aus Rheinböllener Sicht – 0:5. mb

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