Archivierter Artikel vom 02.11.2010, 10:18 Uhr

Reisetipps: Sexsymbol und große Kunst

Postmuseum in Nürnberg öffnet wieder

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Nürnberg (dpa/tmn) – Nach mehrmonatigem Umbau öffnet das Museum für Post und Kommunikation in Nürnberg wieder: Die neu konzipierte Dauerausstellung zeigt vom 9. November an Objekte aus der Postgeschichte, von der Postkutsche bis zur Rohrpostanlage. Außerdem gibt es zahlreiche «Mitmach- und Medienstationen» und eine Abteilung mit seltenen Briefmarken und ungewöhnlichen Postkarten. Informationen: Tourismusverband Franken, Telefon: 0911/94 15 10.

Marilyn Monroe in Schloss Britz

Berlin (dpa/tmn) – Im Schloss Britz in Berlin ist eine Foto-Ausstellung zu Marilyn Monroe zu sehen. Bis zum 30. Januar werden die Bilder gezeigt, die der amerikanische Fotograf Bert Stern sechs Wochen vor dem Tod der Schauspielern 1962 im Auftrag der «Vogue» gemacht hatte. Sie wurden erst nach ihrem Tod unter dem Titel «The last sitting» veröffentlicht. Daneben werden persönliche Gegenstände aus dem Besitz des Stars und Sexsymbols ausgestellt. Informationen: Kulturstiftung Schloss Britz, Alt-Britz 73, 12359 Berlin, Telefon: 030/60 97 92 30.

Gästekarte «Bad Hindelang plus» gilt erstmals im Winter

Bad Hindelang (dpa/tmn) – Der Allgäuer Ferienort Bad Hindelang nimmt seine Gästekarte für «Urlaub ohne Nebenkosten» mit in die Wintersaison. Wer bei einem von 225 teilnehmenden Gastgebern seine Unterkunft bucht, erhält die Bonuskarte «Bad Hindelang plus». Sie ermöglicht unter anderem die Nutzung von Gondelbahnen und Liften, 32 Pistenkilometern und drei Rodelbahnen, teilt das Tourismusamt des Ortes mit. Karteninhaber können kostenlos mit dem Bus fahren und einen Hallenspielplatz nutzen. Eingeführt wurde die Gästekarte vor dem Sommer 2010. Informationen: Gästeinformation, Am Bauernmarkt 1, 87541 Bad Hindelang, Telefon: 08324/89 20.

Kolle-Ausstellung in Chemnitz

Chemnitz (dpa/tmn) – Die Kunstsammlungen Chemnitz zeigen im Museum Gunzenhauser die Ausstellung «Helmut Kolle – Ein Deutscher in Paris». Ab dem 7. November können Besucher rund 90 Exponate des 1899 geborenen Malers besichtigen, der mit nur 32 Jahren in Paris starb. Unter den Ausstellungsstücken sind Leihgaben aus Privatsammlungen, aber auch Werke aus dem Centre Pompidou, dem Musée d'Art et d'Archéologie und dem Musée de Grenoble. Informationen: Telefon: 0049 371/ 48 87 02 4.

Heinrich Zilles «Rinnsteinkunst» in Schweinfurt

Nürnberg (dpa/tmn) – Im Museum Georg Schäfer in Schweinfurt können Besucher eine Sonderausstellung zu Heinrich Zilles «Rinnsteinkunst» sehen. Vom 14. November bis 6. Februar 2011 sind Zilles Zeichnungen und Druckgrafiken von den Verlierern und schmutzigen Seiten der Industrialisierung zu sehen. Informationen: Museum Georg Schäfer, Brückenstraße 20, 97421 Schweinfurt, Telefon: 09721/51 920.

Webportal des Postmuseums in Nürnberg

Marilyn Monroe in Schloss Britz

«Bad Hindelang plus»

Kolle-Ausstellung

Heinrich Zilles «Rinnsteinkunst»