Frankfurt/Main

Reilly will Opel-Produktpalette ergänzen

Der neue Opel-Chef Nick Reilly sieht Lücken in der Produktpalette des angeschlagenen Autobauers. Opel brauche einen Kleinstwagen, sagte er. Das werde die höchste Priorität haben. Größte Chancen sieht Reilly dabei auch in der Entwicklung von Hybrid- und gasbetriebenen Fahrzeugen. Probleme in der Positionierung der Marke gebe es hingegen keine. Opel stehe für gute Qualität und ein aufregendes Design. Reilly bekräftigte noch einmal, doch keine Ingenieursstellen im Opel-Werk in Rüsselsheim zu streichen.