Archivierter Artikel vom 15.09.2010, 12:18 Uhr

Reife Birnen am Duft erkennen

Oldenburg (dpa/tmn). Reife Birnen erkennen Verbraucher am Duft. Die Früchte strömen in reifem Zustand ein ganz typisches, feines Aroma aus, erläutert die Landwirtschaftskammer Niedersachsen in Oldenburg.

Birnenernte
Birnen reifen zu Hause nach – Verbraucher können also ruhig harte Früchte kaufen. (Bild: ZB-Funkregio Ost)

Riecht die Birne also nach Birne und ist sie am Stielende etwas weich, kann sie genau richtig. Vollreife Birnen sollten Verbraucher aber nur in kleinen Mengen kaufen, denn sie werden schnell überreif und schmecken dann nicht mehr. Harte Früchte können dagegen zu Hause noch nachreifen und lassen sich daher gut einige Tage lagern.

Weltweit sind mehrere 1000 verschiedene Birnensorten bekannt. Aber nur etwa 10 spielen der Kammer zufolge im Handel eine Rolle: zum Beispiel die 'Abate Fetel' mit dickem Bauch, saftigem Fruchtfleisch und mildem Geschmack, die 'Gute Luise', die auf ihrer Sonnenseite rotpunktiert ist, oder die 'Köstliche von Charneux', eine Birne mit süßem etwas festerem Fruchtfleisch. Ähnlich süß mit leicht würziger Note ist 'Alexander Lucas'.