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    Kruft

    Raubüberfall in Kruft: Täter-Fahndung läuft auf Hochtouren

    Die Fahndung nach den drei Männern, die am Dienstagabend ein älteres Ehepaar in Kruft bei Andernach überfallen haben, läuft auf Hochtouren. Das Paar war in seinem Haus mit Messern traktiert worden, um den Tresor zu öffnen.

    Mittlerweile haben sich bei der Polizei mehrere Zeugen gemeldet. Ihnen war ein blau-grüner Renault besetzt mit mehreren Personen mit südländischem Aussehen aufgefallen, der mit hoher Geschwindigkeit vom Tatort im Wellinger Weg davon fuhr. An diesem Pkw soll das Kennzeichen BM-EO 856 angebracht gewesen sein. Laut Polizei war der Wagen Anfang dieser Woche verkauft worden. Der Käufer kann jedoch zurzeit nicht ermittelt werden, da seine im Kaufvertrag angegebenen Personalien nicht stimmen.

    Einer der Täter soll etwa 30 bis 40 Jahre alt und dick sein; er war dunkel gekleidet. Der zweite Täter hat eine schlanke Figur und war mit einer Jeanshose bekleidet. Vom dritten Kriminellen ist nur bekannt, dass auch er dunkle Kleidung trug. Alle drei waren mit schwarzen Masken mit Sehschlitzen maskiert und sprachen Deutsch mit osteuropäischem Akzent.

    Die Polizei bittet dringend um Hinweise. Alle Beobachtungen, die im Zusammenhang mit dem Verbrechen in Verbindung stehen könnten, sollen ihr gemeldet werden. Geraubt wurde neben Geld und Schmuck auch ein schwarzer Aktenkoffer.  Beim Auffinden eines solchen Koffers bittet die Polizei ebenfalls um Mitteilung.

    Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Koblenz unter Telefon 0261/1031 oder die Polizei Andernach unter Telefon 02632/ 9210.

    Das Ehepaar war gegen 18.10 Uhr zu seinem Haus im Wellinger Weg zurückgekehrt. Vermutlich überraschten die Eheleute die Einbrecher, die bei der Suche nach Beute auf den eingebauten Tresor gestoßen waren, den sie nicht öffnen konnten. Die Männer attackierten den 78 Jahre alten Hausherren und dessen 76 Jahre alte Frau sofort, fesselten sie und zwangen sie durch Androhung und Anwendung von Gewalt, den Tresor zu öffnen. Anschließend flüchteten sie.

    Der 78-Jährige trug Gesichtsverletzungen davon und konnte nach ambulanter Behandlung das Krankenhaus, in das sie eingeliefert wurden, wieder verlassen. Seine Ehefrau musste mit einem Knöchelbruch stationär aufgenommen werden.

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    Jochen Magnus

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