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    Prozess um mutmaßlich gestreckte Krebsmedikamente gestartet

    Unter großem Medienandrang hat in Essen am Landgericht der Prozess um angeblich gestreckte Krebsmedikamente begonnen. Angeklagt ist ein Apotheker aus Bottrop. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, Krebsmedikamente zu gering dosiert, bei den Krankenkassen aber voll abgerechnet zu haben. Betroffen sind mutmaßlich mehr als 1000 Patienten aus sechs Bundesländern. Den gesetzlichen Krankenkassen soll ein Schaden von rund 56 Millionen Euro entstanden sein.

     

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