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    Primus Zweibrücken kommt: SG 06 Betzdorf freut sich auf die Überflieger

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    Teamgeist ist gefragt, wollen die Oberliga-Fußballer der SG 06 Betzdorf am heutigen Samstag im Stadion auf dem Bühl gegen den souveränen Tabellenführer SVN Zweibrücken bestehen. Die Gäste führen die Tabelle mit stolzen acht Punkten Vorsprung an. 
Foto: cst-medien
    Teamgeist ist gefragt, wollen die Oberliga-Fußballer der SG 06 Betzdorf am heutigen Samstag im Stadion auf dem Bühl gegen den souveränen Tabellenführer SVN Zweibrücken bestehen. Die Gäste führen die Tabelle mit stolzen acht Punkten Vorsprung an.
    Foto: cst-medien

    Dass die Elf von der Sieg das Zeug dazu hat, den Besten der Liga Paroli zu bieten, hat sie unter anderem im Hinrundenspiel bewiesen. Mehr als eine Stunde lang war das Geschehen offen, ehe Zweibrücken per Doppelschlag mit 2:0 in Führung ging. In der 90. Minute traf erneut ein SVN-Spieler - allerdings zum 2:1-Endstand ins eigene Tor. "Das war eine enge Geschichte", erinnert sich Neuser, für den die Defensive des Tabellenführers der Garant für den Erfolg ist. "Sie gewinnen ihre Spiele nicht mit hohen Ergebnissen, aber sie gewinnen sie." Beeindruckend sei vor allem, dass Zweibrücken in der Lage ist, über 90 Minuten Tempo zu gehen. Das kann seine eigene Mannschaft auch, was die diversen späten Tore der vergangenen Wochen belegen. Aber sie kann auch anders. In Köllerbach etwa, beim designierten Absteiger, stellte Betzdorf bereits nach guten 15 Minuten das Fußballspielen ein und musste am Ende froh sein, beim 2:2 einen Punkt mitnehmen zu dürfen.

    Die Frage ist, ob nach vielen Englischen Wochen für einen weiteren Kraftakt die Voraussetzungen gegeben sind. Denn gleich drei Feldspielern, die zum Stammpersonal zählen, bereitet eines ihrer Sprunggelenke Probleme: Marcel Horz, Ersel Sahin und Sebastian Zimmermann. Zudem ist Uwe Neuser gezwungen, im Tor einen Wechsel vorzunehmen: Da Philipp Klappert nach seiner Roten Karte aus dem Köllerbach-Spiel gesperrt ist, rückt Kevin Groß zwischen die Pfosten. "Kevin gönne ich das", sagt Betzdorfs Trainer. "Er hat immer bei uns mittrainiert, er hat das verdient." Es sei ohnehin sein Plan gewesen, dem Stammtorwart der Reserve noch einen Einsatz in der Oberliga zu gönnen. Dass er sich gleich gegen den Tabellenführer beweisen darf, hätte Groß vor einer Woche aber selbst noch nicht für möglich gehalten.

    Im Blick: SVN Zweibrücken

    Der Mann, der bei beim Tabellenführer SVN Zweibrücken als Trainer das Sagen hat, ist ein Dauerbrenner in der Oberliga: Peter Rubeck. Als Spieler kam er zu drei Zweitligaeinsätzen für den 1. FC Saarbrücken, ehe er in der damals noch dritthöchsten Spielklasse das Trikot des FC Homburg und der Trierer Eintracht trug. Als Homburger Trainer hatte er unter anderem den jungen Miroslav Klose unter seinen Fittichen, er gilt für manche gar als Entdecker des Nationalspielers. Über Wormatia Worms und die SG Holz kam Rubeck zum Oberligisten SV Weingarten, den er an die Spitze der Liga führte, die Meisterschaft aber knapp verpasste. 2007 übernahm der heute 52-Jährige den SV Niederauerbach, der seit 2009 SVN Zweibrücken heißt, stieg mit dem Klub in die Oberliga auf, wurde Verbandspokalsieger im Südwesten (2011) und scheiterte im DFB-Pokal nur knapp mit 1:2 am Mainz 05.

    Marco Rosbach

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