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    Prämien-Streit: Beucher bekräftigt Standpunkt

    Friedhelm Julius Beucher, Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS), hat im Prämien-Streit erneut die Ungleichbehandlung zwischen behinderten und nichtbehinderten Sportlern beklagt.

    Die Diskrepanz, dass ein deutscher Olympiasieger von der Sporthilfe 15 000, ein Paralympics-Gewinner aber lediglich 4500 Euro bekomme, sei für ihn «nach wie vor nicht hinnehmbar», sagte Beucher der Deutschen Presse-Agentur dpa während der X. Winter-Paralympics in Vancouver und Whistler.

    Seine Forderung, das «zahlenmäßige Missverhältnis» zu beseitigen, hat laut Beucher «deutschlandweit Zustimmung gefunden». Auf dieser Basis will er sich mit Werner Klatten, dem Vorstandsvorsitzenden der Stiftung Deutsche Sporthilfe, neu verständigen. Ein Gespräch soll «unmittelbar nach den Paralympics» stattfinden, sagte Beucher, der frühere Vorsitzende des Sportausschusses im Deutschen Bundestag.

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