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Paris

Paris ersetzt Sex-Schuppen durch Bio-Läden

dpa

Bio-Wein statt Sex-Spielzeug und Gemüsehändler statt Prostituierte: Mit kräftiger Nachhilfe der Stadt verändert die Rue Saint-Denis im Herzen von Paris ihren Charakter. Seit 2004 hat Paris acht der 43 Sex-Schuppen aufgekauft, um sie zu günstigen Bedingungen an andere Gewerbe zu vermieten.

Ziel ist es, das Viertel aufzulockern. Die Strategie scheint Früchte zu tragen. Wo einst Dildos angeboten wurden, legt jetzt ein Gemüsehändler Gurken in die Auslage. Statt Sexfesseln gibt es in einem anderen Laden Hosengürtel. Korbwaren, ein Bio-Restaurant und ein Bio-Winzer: Die neuen Läden ziehen neue Kunden an – und machen die Straße für andere Gewerbe attraktiv. Es gebe jetzt einen richtigen Andrang von Interessenten, erklärte ein Vertreter der Stadt der Zeitung «Le Parisien».

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Schnörzen, Dotzen oder Gribschen - Wer tut's noch?

Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

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