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Offenbach

OFC gegen Unterhaching unter Erfolgsdruck

dpa

Die Offenbacher Kickers kämpfen auch gegen die SpVgg Unterhaching weiter um den Aufstieg in die 2. Fußball-Bundesliga: Der Drittligist steht im Heimspiel gegen das Team des neuen Trainers Klaus Augenthaler unter großem Erfolgsdruck.

«Wir haben jetzt ein paar Endspiele vor uns», sagte Trainer Wolfgang Wolf am Donnerstag: «Und so werden wir das Spiel auch angehen: Wir wollen gewinnen!» Der SV Wehen Wiesbaden hofft ausgerechnet beim Tabellenführer VfL Osnabrück auf Punkte im Abstiegskampf.

Nach den Nachholbegegnungen unter der Woche sind die Kickers auf den fünften Tabellenplatz abgerutscht und haben derzeit vier Punkte Rückstand auf Relegationsplatz drei. «Wenn alles begradigt ist, werden wir wohl Siebter oder Achter sein», sagte Wolf, will sich davon aber nicht entmutigen lassen: «Wir agieren jetzt aus der zweiten Reihe, das ist auch eine schöne Sache.»

Mit Unterhaching kam Ex-Weltmeister Augenthaler nicht über ein 2:2 bei Schlusslicht Holstein Kiel hinaus. «Das macht die Sache für uns sicher nicht einfacher. Ein neuer Trainer stabilisiert die Mannschaft wieder», kommentierte Wolf die Verpflichtung Augenthalers.

Der OFC-Coach kann wieder auf die zuletzt angeschlagenen Mirnes Mesic und Steffen Haas setzen. Ein Fragezeichen steht dagegen hinter dem Einsatz von Stefan Zinnow, dessen Platzwunde über dem Auge mit zwölf Stichen genäht werden musste, und Torwart Robert Wulnikowski (Muskelfaserriss im Adduktorenbereich). Verzichten müssen die Offenbacher jedenfalls auf den gelbgesperrten Marko Kopilas, für den Daniel Goldschmitt in der Innenverteidigung spielen soll.

Der SV Wehen muss in Osnabrück auf Torge Hollmann verzichten, der wegen einer Thrombose im linken Bein einige Wochen fehlen wird. Zudem fällt Christian Kunert wegen muskulärer Probleme im Rücken aus. «Wir sind auf einem guten Weg», sagte Trainer Gino Lettieri. «Wichtig war aber, dass wir uns heute Morgen die Tabelle angesehen haben und da stehen wir auf einem Abstiegsplatz. Wir dürfen kein bisschen nachlassen.» Das Hinspiel gewann seine Mannschaft mit 4:0, doch Osnabrück hat von seinen fünfzehn Saisonsiegen zwölf zu Hause geholt. «Am Samstag wartet ein richtig großes Kaliber, und dann werden wir sehen, ob die Mannschaft dem schon stand halten kann», meinte Lettieri.

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