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    Oberwinter fährt selbstbewusst zum Topduell nach Andernach

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    Bei der FSG Bengen (weiße Trikots) hat die SG 99 Andernach (in Blau) mit dem 2:2 wichtige Punkte eingebüßt. Nun möchte der TuS Oberwinter dem oberen Tabellenachbarn einen weiteren Rückschlag verpassen.
Foto: Vollrath
    Bei der FSG Bengen (weiße Trikots) hat die SG 99 Andernach (in Blau) mit dem 2:2 wichtige Punkte eingebüßt. Nun möchte der TuS Oberwinter dem oberen Tabellenachbarn einen weiteren Rückschlag verpassen.
    Foto: Vollrath - Hans-Jürgen Voll

    SG Adenau/Leimbach/Reifferscheidt - SG Sargenroth (So., 14.30 Uhr). Sportlich gesehen, ist die Saison für die Hocheifel-SG längst gelaufen. Für Trainer Mario Etteldorf jedoch kein Grund, den Kopf hängen zu lassen: "Wir möchten uns in den verbleibenden Spielen noch mal gut verkaufen." Damit das klappt, müsse in der Partie gegen Sargenroth vor allem das Abwehrverhalten verbessert und diverse individuelle Fehler abgestellt werden, so Etteldorf, der zugleich betont: "Gegen Sargenroth haben wir eine ernste Chance. Das Hinspiel haben wir nur knapp mit 1:2 verloren."

    Freuen kann sich das Team über gleich vier Rückkehrer zur nächsten Saison: So stehen nach Verletzungspause und Trainingsrückstand neben Frank Wiese und Christoph Schuhmacher auch Jan Kürsten und Luca Dederichs wieder zur Verfügung.

    SG Mendig/Bell - FC Gönnersdorf (So., 14.30 Uhr). Die Zielsetzung an der Brauerstraße ist klar: gegen den FC Gönnersdorf die Hausaufgaben erledigen, um den Druck auf die SG 99 aufrecht zu erhalten. Das sieht auch Mendigs Trainer Wolfgang Müller so: "Wir gucken nur auf uns, alles andere können wir sowieso nicht wirklich beeinflussen." Das gilt auch für das Verfolgerduell der SG 99 mit dem TuS Oberwinter. "Für uns zählt nur Gönnersdorf, denn ich bin mir sicher, dass es die schwerste der verbleibenden Partien wird", warnt Müller.

    Derweil entspannt sich die Personalsituation beim Gegner aus Gönnersdorf. Erstmals seit Wochen stehen Trainer Mark Müller elf gesunde Feldspieler zur Verfügung. Nachdem die Mannschaft dem Mendiger Konkurrenten Andernach zuletzt ein 0:0-Unentschieden abtrotzen konnte, will sie nun auch den Vulkanstädtern ein Bein stellen. "Wir werden aus einer geordneten Defensive heraus versuchen, ein paar Nadelstiche zu setzen. Die letzten Spiele waren allesamt positiv, und dementsprechend motiviert gehen wir in die Partie, ohne jedoch zu vergessen, dass Mendig klarer Favorit ist", betont Mark Müller.

    SG 99 Andernach - TuS Oberwinter (So., 15 Uhr). "Am Montag war die Enttäuschung nach dem 2:2 bei der FSG Bengen bei den Spielern noch spürbar. Es liegt jetzt aber nur an uns. Wir wollen zu Hause ungeschlagen bleiben und uns für die im Hinspiel erlittene erste Saisonniederlage revanchieren", erklärt der Andernacher Übungsleiter Franz-Josef Kowalski.

    Als vorentscheidend sieht er das Duell am Sonntag nicht an: Auch danach warten noch schwere Spiele für alle drei Meisterschaftskandidaten. " Andernach spielt danach dreimal in Folge auswärts: in Immendorf, beim Lokalrivalen in Urmitz und beim Schlusslicht in Bad Neuenahr/Ahrweiler. Am letzten Spieltag kommt der TuS Rheinböllen.

    Oberwinter spielt noch gegen Rheinböllen (H), Liebshausen (A), Metternich (A) und Mendig/Bell (H). "Ich sehe unser Restprogramm keinesfalls als leichter an. Außerdem wollen wir gar nicht auf andere Plätze schauen, das zehrt unheimlich an den Nerven und Kräften", so Kowalski.

    Beim TuS Oberwinter gibt sich Trainer Tomas Lopez selbstbewusst: "Wir gehen die Partie in Andernach total positiv an. Andernach hat viel zu verlieren. Wir hatten zwischenzeitlich 13 Punkte Rückstand und sind nun in Schlagdistanz. Wir haben zum ersten Mal etwas zu gewinnen. Wer hätte das vor wenigen Wochen erwartet? Mit dem Restprogramm befassen wir uns gar nicht. Wir schauen nur noch von Spiel zu Spiel."

    Am Sonntag werden der SG 99 Hakan Külahcioglu sowie Alexander Hammes und Marcus Renz fehlen. Beim TuS fällt einzig Jonas Jaber wegen eines Armbruchs aus.

    TuS Rheinböllen - FSG Bengen/ Lantershofen/Birresdorf (So., 15 Uhr). Wiedergutmachung für die Niederlage gegen Urmitz hatte Bengens Trainer Ralf Bachem vor der Partie gegen Tabellenführer Andernach gefordert - und bekam sie auch: Seine Mannschaft konnte mit zwei Toren in den letzten Minuten noch ein 2:2-Unentschieden herausholen. Jetzt hofft Bachem auf ein ebenso gutes Spiel gegen Rheinböllen. "Wenn wir wieder so stark spielen, können wir Rheinböllen schlagen", meint Bachem. Doch einfach werde das nicht: "Der Kunstrasenplatz dort ist für uns ungewohnt und ein klares Plus für den Gegner", so Bengens Trainer. Bis auf den langzeitverletzten Fabian Schönberg steht ihm der komplette Kader zur Verfügung.

    Während die FSG nun daran arbeitet, Tabellenplatz fünf zu verteidigen, geht der Blick schon auf die nächste Saison: Ralf Bachem bleibt Trainer der FSG. Der bisherige Co-Trainer Wolfgang Bachem kümmert sich jedoch wieder mehr um die sportliche Leitung. Heißt: Es wird ein Co-Trainer gesucht.

    SG Ahrweiler/Bad Neuenahr - ATA Spor Urmitz (So., 15.30 Uhr). Punkte mitnehmen und den letzten Tabellenplatz verlassen - so lautet der Auftrag von SG-Trainer Michael Radermacher fürs Heimspiel gegen Urmitz. Und er hat Hoffnung, dass daraus auch etwas werden könnte: "Wenn wir mannschaftlich wieder so geschlossen auftreten wie gegen Immendorf, sehe ich Chancen auf Zählbares." Das Hinspiel haben die Kreisstädter mit 1:3 verloren.

    Dennis Preußner und Arianit Haxhiu konnten in dieser Woche das Training wieder aufnehmen und werden am Sonntag wohl auch auflaufen. Daniel Röbers Rückkehr hingegen bleibt fraglich. Trotzdem: "Unsere Personalsituation ist deutlich besser als in den Vorwochen", sagt Radermacher und blickt erwartungsvoll auf die nächsten Partien, auch, wenn der Abstieg der Kreisstadt-SG schon längst besiegelt ist. riu, jam, lkl

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