Archivierter Artikel vom 03.05.2010, 02:06 Uhr
Venice

Obama will alles Menschenmögliche gegen Ölpest tun

US-Präsident Barack Obama sieht am Golf von Mexiko die Gefahr einer Naturkatastrophe von nie dagewesenem Ausmaß. Bei einem Besuch in der Ölpest-Region versprach er, die Regierung werde alles tun, was nötig sei, um diese Krise zu beenden. Inzwischen wird die Lage immer dramatischer. Die US-Behörden verhängten ein Fischereiverbot für die am stärksten bedrohten Küstengewässer. Damit müssen zahllose Fischer um ihre Existenz bangen. Der Ölteppich auf dem Wasser hatte sich zuvor schnell ausgedehnt, ein Ende ist nicht in Sicht.