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Dresden

Not macht erfinderisch: Dynamo spielt im FDGB-Pokal

dpa

Nicht nur Adel verpflichtet, sondern auch Tradition. Ganz in diesem Sinne trägt Fußball-Zweitligist Dynamo Dresden ein SG für Sportgemeinschaft im Namen und hat nun mit dem FDGB-Pokal ein Relikt aus DDR-Zeiten wiederbelebt, denn Not macht erfinderisch.

Dynamo Dresden
Dynamo Dresden darf am DFB-Pokal wegen Ausschluss nicht teilnehmen.
Foto: Thomas Eisenhuth – DPA

Der nur für die Dresdner erfundene «Für Dynamo Gemeinsam Blechen»-Cup ist der Ersatz-Wettbewerb für den DFB-Pokal, an dem Dynamo wegen Ausschlusses nicht teilnehmen darf.

Erster Gegner ist am Samstag im heimischen Stadion Premier-League-Neuling Hull City AFC. Dem Achtelfinale gegen den Club aus Kingston upon Hull folgen Viertelfinale (7. September), Halbfinale (16./17. November) und Endspiel (1./2. Februar 2014). Die Gegner stehen allerdings noch nicht fest.

Dynamo Dresden ist wegen Fanausschreitungen beim DFB-Pokalspiel im Vorjahr bei Hannover 96 als Wiederholungstäter von dem Wettbewerb ausgeschlossen. Der FDGB-Pokal soll nun die finanziellen Ausfälle lindern und die Mannschaft sportlich im Rhythmus halten.

Der FDGB-Pokal in der DDR hatte den Freien Deutschen Gewerkschaftsbund als Namensgeber. Dynamo Dresden gewann den Wettbewerb ebenso wie der 1. FC Magdeburg siebenmal.

Dynamo-Mediathek mit FDGB-Pokal-Auslosung

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