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Noch weniger Zinsen fürs Tagesgeld

Frankfurt/Main (dpa/tmn) – Die Zinsen für Tagesgeld sind weiter im freien Fall. Nach Angaben der unabhängigen Finanzberatung FMH in Frankfurt sank der durchschnittliche Zins jetzt auf 1,27 Prozent – vorher betrug der Durchschnitt mehrere Wochen lang 1,3 Prozent.

Top-Anbieter zahlen nun gerade einmal etwas weniger als 3 Prozent. «Die Tagesgeldzinsen gehen peu à peu weiter runter. Die Banken brauchen das Geld der Kunden derzeit nicht, weil sie es sich bei der Zentralbank oder untereinander günstiger leihen können», erklärte FMH-Chef Max Herbst. Wer etwas anzulegen hat, sollte daher zumindest einen Teil davon auf ein Festgeldkonto legen.

Anstehende Zinssenkungen – und diese werden laut Herbst kommen – betreffen diesen Teil des Geldes dann nicht. Für ein 12-Monats-Festgeld zahlen die Banken im Schnitt aktuell 1,45 Prozent.

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