Köln

Neuer Verdacht auf falsche Protokolle beim Kölner U-Bahn-Bau

Beim Pfusch um den Bau der Kölner U-Bahn muss die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen offenbar ausweiten. Der Vorstand der Kölner Verkehrsbetriebe sagte bei einer Sondersitzung des Hauptausschusses im Kölner Stadtrat, dass es an zwei weiteren Stellen Auffälligkeiten bei Protokollen für U-Bahnbaustellen gegeben habe. Die Staatsanwaltschaft wurde bereits über die neuen Erkenntnisse informiert. Bisher war von drei Baugruben die Rede, bei denen Protokolle gefälscht worden sein sollen.