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Stuttgart

Naturfasern schützen nicht gut vor UV-Strahlen

dpa/tmn

Wer gerne weiße T-Shirts aus Baumwolle oder Leinen trägt, ist nur wenig vor UV-Strahlen geschützt. Das haben Forscher vom internationalen Textilforschungszentrum der Hohenstein Institute in Bönnigheim bei Stuttgart nachgewiesen.

Der UV-Schutzfaktor bei diesen Naturfasern liege gerade mal bei 10 bis 15 und sei mit dem entsprechenden Lichtschutzfaktor (LSF) bei Sonnencremes vergleichbar, berichten die Forscher. Baumwollfasern würden nur wenig UV-Strahlung reflektieren oder absorbieren. Das gelte vor allem, wenn sie Feuchtigkeit aufgenommen haben. Bei Naturseide hingegen liege der UV-Schutzfaktor – je nach Farbgebung, bei relativ hohen 20 bis 30.

Ebenso wie moderne Chemiefasern verfüge Naturseide über mattierende Faserbestandteile, die UV-Strahlen reflektieren und absorbieren, so die Wissenschaftler. Außerdem seien die Faserstrukturen gleichmäßig und nicht so grobmaschig wie bei der Baumwolle und würden so ein Durchdringen der Strahlen auf die Haut verhindern.

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