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    Callbach

    Narrenvolk kam aus dem Lachen nicht heraus Callbach

    Die Callbacher müssen sich um den närrischen Nachwuchs keine Gedanken machen. Sitzungspräsident Stefan Held begrüßte bei der Kappensitzung überwiegend junge Akteure in der Bütt und auf der Bühne im Bürgerhaus.

    Die Wonneproppen aus dem Kindergarten hatten viel zu erzählen und entlockten dem Publikum herzhaftes Lachen.
    Die Wonneproppen aus dem Kindergarten hatten viel zu erzählen und entlockten dem Publikum herzhaftes Lachen.
    Foto: Roswitha Kexel

    Auch „Gastarbeiter“ aus Roth, Becherbach, Meisenheim und ein „kranker Vorderpfälzer“ waren willkommen. Beim Narrhallamarsch gab Pfarrer Thomas Holtmann den Ton an.

    De Handkäs-Karl vom Käskurier (Marcel Lamb) stieg als Erster in die Bütt und berichtete aus dem spannenden Leben eines Reporters und Pressechefs. Mit Extra-Applaus, einer Rakete und dem Ausruf „Das war spitze!“ wurden die „Becherbacher Trauerschnalle“ für ihr herzzerreißendes Gejammer bedacht.

    Sie versprachen abschließend: „Wenn uns de Pulver-Kurt net in die Luft sprengt, singe mer bis 100.“ Ein „Männerrechtler“ (Daniel Weck) erklärte das Jahr 2011 zum „Jahr des Mannes“. Im Jogginganzug, mit Bierbauch und Tennissocken bis über die Waden behauptete er: „Wir Männer sind der Frauen Stolz!“

    Der stellvertretende Sitzungspräsident, Willi Haas, glaubte zu wissen, warum die „Gorch Fock“, das Schulschiff der Bundeswehr, in Schieflage geraten ist: „Der Ausbilder musste sich auf die Fastnacht in Callbach vorbereiten.“ Dann ließ er das Publikum stramm stehen, Gesicht zur Mitte, um Ausbilder Schmidt (Stefan Held) zu grüßen, der feststellte: „Die Männer verweichlichen immer mehr.“

    Wie das Märchen „Rotkäppchen“ sich tatsächlich zugetragen hat, konnten die Zuschauer mit Karina und Melisa Betz, Daniela und Heiko Frenger sowie Ralf Milling optisch und akustisch erleben.

    Kurt Weber, ein „kranker Vorderpfälzer“, der eigentlich gar nicht nach Callbach wollte und jetzt schon seit drei Jahren in der Ziegelhütte wohnt, hatte seine Nachbarschaft einmal genauer betrachtet.

    Die Damen vom „Kaffeekränzchen“ glänzen seit Jahren mit tollen Ideen. Diesmal kamen Marina Brandenberg, Katja Bick-Stiebitz, Steffi Gräff, Astrid Glass, Ramona Weirich als kleine Wonneproppen aus dem Kindergarten daher und strapazierten die Lachmuskeln des Narrenvolks.

    Für die Hitparade vor der Pause und zum großen Finale hatten die Callbacher Stars aus Funk und Fernsehen einfliegen lassen. Die Gardemädchen (Leitung Daniela Frenger), die Turnerfrauen und die „Taikiris“ (Leitung Madeleine Reidenbach) brachten mit ihren Tänzen Bewegung in den Saal. kx

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