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    Kabul

    Nach Debakel in Afghanistan – Ex-Minister stellt Wahl in Frage

    Die Parlamentswahl in Afghanistan hat einmal mehr starke Demokratie-Defizite am Hindukusch aufgezeigt. Knapp einen Monat nach der Abstimmung erklärte die Wahlkommission in Kabul fast 1,3 Millionen der abgegebenen Stimmen wegen massenhaften Betrugs für ungültig. Der frühere afghanische Wiederaufbauminister Amin Farhang kritisierte in der «Mitteldeutschen Zeitung»: Wenn ein Viertel der Stimmen für ungültig erklärt werde, dann stelle das die ganze Wahl in Frage. Über eine eventuelle Annullierung der Wahl müsse jedoch die Wahlkommission entscheiden.

     

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