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Nabu-Wettbewerb: Wer entdeckt am meisten Vogelarten?

Die V-Formationen der Zugvögel sind imposant. Man kann nicht nur staunen, sondern auch mitzählen. Der Nabu sammelt die Daten.

Wildgänse auf dem Weg Richtung Süden
In V-Formation fliegen Wildgänse über Brandenburg. Der Nabu lädt zum Vogelguck-Wettbewerb ein.
Foto: Patrick Pleul/dpa

Düsseldorf (dpa/lnw) – Stare, Wildgänse und andere Zugvögel lassen sich in diesen Tagen gut beobachten: Mitten in der sogenannten Hauptzugzeit lädt der Naturschutzbund am 30. September und 1. Oktober 2017 deshalb zum Vogelguck-Wettbewerb „Birdwatch“ ein.

Interessierte sind dazu aufgerufen, den Blick gen Himmel zu richten und den Zug der Vögel zu beobachten. Der Nabu bietet dazu bundesweit Veranstaltungen an, bei denen Interessierte gemeinsam mit Vogelexperten auf Exkursion gehen. In NRW ist ein gemeinsames Beobachten bisher in Bochum, in Swisttal im Rhein-Sieg-Kreis und in Schleiden in der Eifel geplant.

Wer die größte Artenvielfalt zählt, hat die Chance, Bücher oder andere Preise zu gewinnen. Einige Gruppen würden deshalb schon nachts losziehen, sagt Heinz Kowalski, stellvertretender Vorsitzender des Nabu NRW. Die gewonnenen Daten können die Gruppen und Einzelpersonen anschließend online eintragen. Dabei steht natürlich neben der Freude am gemeinsamen Beobachten auch die Forschung im Mittelpunkt: Der Naturschutzbund nutzt die Daten für Vergleiche mit den Vorjahren.

Plattform zum Eintragen der Beobachtungen

Birdwatch-Termine 2017

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