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London

Möglicher Börsengang der Formel 1

dpa

Die Formel 1 könnte möglicherweise zu einem Teil an die Börse gebracht werden. Bernie Ecclestone sagte, dass er solch einen Vorschlag gemacht habe.

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Formel-1-Chef Bernie Ecclestone spricht sich für Singapur aus.
Foto: Jens Büttner – DPA

Die Entscheidung dafür liege aber in Händen des Mehrheitseigners CVC Capital Partners. Dem Finanzinvestor gehören 63,4 Prozent der Königsklasse des Motorsports. Ecclestone ist 2006 von der CVC als Geschäftsführer eingesetzt worden und für die Formel 1 verantwortlich. Er soll Singapur als Ort für den Börsengang vorgeschlagen haben. Der boomende Stadtstaat ist seit 2008 auch Ausrichter eines Formel-1-Rennens.

Bei der geplanten Teilplatzierung soll CVC eine Bewertung der gesamten Formel 1 mit 10 Milliarden Dollar anstreben, hatte es in Berichten der «Financial Times Deutschland» und des Fernsehsenders «Sky» geheißen.

Ecclestone betonte, dass der mögliche Börsengang nichts mit dem Auslaufen des sogenannten Concorde Agreements Ende des Jahres zusammenhängt. Darin geht es unter anderem um die Verteilung der Einnahmen in der Formel 1. Die Teams fordern seit Jahren mehr Geld.

Spekulationen, dass Red Bull und Ferrari ein Angebot im Zusammenhang mit dem möglichen Börsengang bekommen könnten, dementierte der 81 Jahre alte Brite. Derartige Spekulationen waren jüngst laut geworden geworden.

Bericht «Financial Times Deutschland»

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