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Mit älteren Tieren mindestens einmal im Jahr zum Arzt

Mit einem Hund und Katze sollte man zur Kontrolle gehen. Das gilt vor allem für ältere Haustiere. Denn bei ihnen bleiben Krankheiten im Alltag oft unbemerkt. Die Tierärztekammer Berlin erklärt, welche Untersuchungen wichtig sind.

Kontrolluntersuchung
Katzen sollten einmal im Jahr dem Tierarzt vorgestellt werden.
Foto: Kai Remmers – dpa

Berlin (dpa/tmn) – Hunde und Katzen können altersbedingte Krankheiten bekommen. Dazu zählen unter anderem Herz-Kreislauferkrankungen, Nieren- und Lebererkrankungen sowie Stoffwechselstörungen und Demenz.

Da viele dieser Erkrankungen im Alter zunächst unbemerkt entstehen, sollten Halter ihre Tiere mindestens einmal im Jahr untersuchen lassen, rät die Tierärztekammer Berlin. Zusätzlich zur klinischen Untersuchung ist auch eine Blutabnahme bei Hund und Katze ratsam. Dadurch lassen sich viele Krankheiten im Frühstadium entdecken.

Je nach Größe und Rasse des Hundes spricht man ab sechs Jahren (große Rassen) beziehungsweise acht bis neun Jahren (kleine Rassen) von alten Hunden. Katzen zählen ab etwa neun Jahren zu den Senioren.

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