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    Köln

    Mißfelder kritisiert Grass-Gedicht als «geschmacklos»

    Die in Gedichtform vorgebrachte Israel-Kritik von Günter Grass sorgt für Aufsehen. Das Gedicht sei geschmacklos, unhistorisch und zeugt von Unkenntnis der Situation im Nahen Osten, sagte der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp Mißfelder, dem «Kölner Stadt-Anzeiger». Israel sei das einzige Land in der Region, in dem die Rechte von Arabern und die Rechte von Frauen überhaupt realisierbar seien. Es in die Rolle des Aggressors zu bringen, halte er für falsch. Grass schreibt in dem Gedicht: «Die Atommacht Israel gefährdet den ohnehin brüchigen Weltfrieden.»

     

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