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    Mindestens 61 Tote bei Erdbeben in Kurdengebieten

    Bei dem schweren Erdbeben in den südlichen Kurdengebieten in der Grenzregion zwischen dem Iran und dem Nordirak sind mindestens 61 Menschen ums Leben gekommen. Wie die iranische Nachrichtenagentur Isna berichtete, wurden zudem mindestens 300 Menschen verletzt. Das Erdbeben der Stärke 7,3 hatte die Region am Abend erschüttert. Nach Angaben des Geoforschungszentrums Potsdam lag das Zentrum des Bebens in etwa 34 Kilometern Tiefe in einer abgelegenen Bergregion, die relativ dünn besiedelt ist.

     

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