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Damaskus

Mindestens 28 Zivilisten bei Luftangriff in Syrien getötet

dpa

Bei einem Luftangriff auf ein Gebiet unter Kontrolle der Terrormiliz Islamischer Staat sind im Osten Syriens mindestens 28 Zivilisten ums Leben gekommen. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte erklärte, es sei unklar, ob die US-geführte internationale Koalition oder die irakische Luftwaffe für die Bombardierung nahe des Grenzortes Albu Kamal verantwortlich war. Die Beobachtungsstelle sitzt in England, stützt sich aber auf ein Netzwerk von Informanten. Die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana berichtete von 30 Toten und Dutzenden Verletzten.

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