Al-Hasaka

Mindestens 13 IS-Extremisten sterben in Syrien bei Luftangriffen

Bei Luftangriffen der internationalen Koalition auf die Terrormiliz Islamischer Staat sind in Syrien mindestens 13 Extremisten getötet worden. Das von den USA geführte Bündnis habe IS-Stellungen südlich der Stadt Al-Hasaka bombardiert, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Die USA und ihre Verbündeten hätten mehr als 20 Angriffe geflogen, unter anderem auf IS-Waffenlager, hieß es weiter. Zahlreiche Menschen seien vor den Luftschlägen in benachbarte Gebiete geflohen.